Therapieschwimmen 2025

Das Therapieschwimmen für rheumakranke Kinder im Wonnemar Wismar war wieder eine wertvolle Unterstützung für die Beweglichkeit, Schmerzreduktion und allgemeines Wohlbefinden unserer betroffenen Kinder. Durch den Auftrieb des Wassers werden Gelenke entlastet, während der Wasserwiderstand sanfte Kräftigungsübungen ermöglicht.

Welche geeigneten Therapiematerialien für das Wasser waren im Einsatz und brachten neben dem Therapieerfolg auch Spaß und gute Laune?

Unsere Pool-Nudeln waren mit an Bord und unterstützten das Schweben, ermöglichten gezielte Übungen zur Muskelkräftigung und Beweglichkeit.

Die Aqua-Hanteln mit kleinen innenliegenden Kugeln brachten nicht nur den Erfolg bei Kindern, sondern auch bei den Eltern. Die Hanteln fördern gelenkschonendes Krafttraining durch Wasserwiderstand und ermöglichte feinmotorische Vibrationen während der Nutzung.

Auch der Einsatz der Schwimmgürtel und Auftriebshilfen, die das Schweben und gezielte Bewegungen ohne Druck auf die Gelenke ermöglichen, forderten auch die Kombination von Schwimmhilfe und Gewicht die notwendigen Therapieansätze.

Einige Wasserspielzeuge (z. B. Bälle, Ringe) motivierten unsere Kinder zu spielerischen Bewegungstherapien mit Spaß und guter Laune.

Die vielen Vorteile des Therapieschwimmens für rheumakranke Kinder standen ganztägig im Vordergrund, brachten die nötige Schmerzlinderung in warmen Wassern und entspannt Muskeln und Gelenke.

Die Ruhepausen wurden mehr oder weniger konsequent eingehalten, denn das Spielen im Wasser ist immer wieder etwas Besonderes.

Die selbstbestimmten Ausflüge zu Sprüngen und Rutschen steigerten das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden unserer Kinder, die somit mehr Bewegungsfreiheit ohne Schmerzen erleben.

Im Wonnemar gibt es verschiedene Becken mit warmem Wasser, was ideal für diese Art der Therapie ist.

Unsere Familien fühlten sich sichtlich wohl und konnten mit vielen Eindrücken die Heimreise antreten. Die neuen Familien fühlten sich gleich aufgehoben im Elternkreis und  bei ersten Erfahrungsgesprächen nahmen wir die Last alltäglicher Ängste und Befürchtungen zur Krankheits- und Alltagsbewältigung sowie mangelnder Akzeptanz in Schule und Freizeit.  

Ein schöner und erfolgreicher Tag im Elternkreis ging mal wieder viel zu früh zu Ende. Die Eindrücke bleiben.

Herzlichen Dank und bis zum Wiedersehen.

René und Ilona Radloff

 

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