E.ON-Mitarbeiter spenden

Spendenübergabe
Spendenübergabe
Foto: E.ON EDIS

E.ON-Mitarbeiter spenden 5.000 Euro an Verein Deutsche Rheumaliga Mecklenburg-Vorpommern e. V.

 

Mitarbeiter-Hilfsfonds des E.ON-Konzerns, der aus den „RestCent-Spenden“ der Konzernmitarbeiter gespeist wird, stellt das Spendengeld zur Verfügung.

 

Seit vielen Jahren verzichtet ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des E.ON SE-Konzerns, zu dem die E.DIS AG gehört, in Deutschland am Monatsende auf die Auszahlung ihrer Netto-Cent-Beträge – freiwillig und für einen guten Zweck. Die daraus entstehende Summe wird durch den Konzern verdoppelt. Auf diese Weise können viele soziale und karitative Projekte unterstützt werden. Eine Förderung aus dem sogenannten Hilfsfonds “RestCent“ in Höhe von 5.000 Euro erhält nun auch der Verein Deutsche Rheumaliga Mecklenburg-Vorpommern e. V.

 

„Wir wollen die wichtige und schwierige Arbeit des Vereins unterstützen. Ein besonderes Anliegen sind uns dabei Kinder, die vom Schicksal durch Krankheit schwer getroffen wurden“, begründet Holger Iffland, Leiter des Regionalbereiches Mecklenburg-Vorpommern der E.DIS, die Auswahl des Spendenempfängers. Gemeinsam mit Thomas Schwols, Vorsitzender des Betriebsrates E.DIS-Nord, übergab Holger Iffland die Spende an den Vizepräsidenten des Vereins Jörg Foitzik.

 

Jörg Foitzik bedankte sich mit herzlichen Worten bei den Vertretern der E.DIS AG für die Unterstützung. „Seit 27 Jahren unterstützen wir Familien, deren Kinder an Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises leiden. Auf diesem Wege haben wir viele Familien begleitet, Seminare zur Thematik organisiert und durchgeführt sowie Verbindungen zu Ärzten, Therapeuten und wichtigen Einrichtungen und Institutionen hergestellt. Die Spende der E.ON-Mitarbeiter ist eine wertvolle Unterstützung für rheumakranke Kinder und deren Familien“, erklärteJörg Foitzik.

 

„Das Prinzip unseres Hilfsfonds ist einfach: Wenn sehr viele Menschen einen kleinen Beitrag leisten, kann Großes dabei herauskommen“, so Thomas Schwols. 

Den Hilfsfonds RestCent des E.ON SE-Konzerns gibt es bereits seit 2003. Ein Kuratorium bewertet zweimal im Jahr alle eingereichten Spendenvorschläge und entscheidet, welche Institutionen unterstützt werden. 


Die Verteilung erfolgt bundesweit, bezogen auf die teilnehmenden Regionen, welche sich aus einer E.ON Präsenz ergeben. „Unsere Kolleginnen und Kollegen machen uns immer wieder auf wichtige soziale Projekte aufmerksam, die aus unserem Hilfsfonds RestCent gefördert werden sollten“, schilderte Thomas Schwols.

Zeitungsbeitrag
NNN Juli 2019

Zeitungsbeitrag
OZ Juli 2019

 


« zurück» drucken