Workshop Initiative 35/50

Tagungsraum in Kassel
Tagungsraum in Kassel
Foto: Thomas Hofmann

Der diesjährige Workshop des Arbeitskreises 35/50 des Bundesverbandes der Rheuma-Liga fand am 18.06.2013 in Kassel statt.

 Die Leitung der Veranstaltung hatte Herr Cattelaens, Mitarbeiter für Finanzen und Verbandsservice des Bundesverbandes der Deutschen Rheuma-Liga.

Er begrüßte alle Teilnehmer und informierte über das in den Jahren 2008 – 2010 durchgeführte Projekt der Initiative 35/50. Danach stellten sich alle Teilnehmer/innen kurz vor. Im Anschluss daran folgte ein Austausch über die Erfahrungen und Aktivitäten im Bereich der Altersgruppe 35/50 des letzten Jahres. Auf sehr unterschiedliche Weise wird in den Bundesländern versucht, die Arbeit für diese Altersgruppe zu organisieren. Allen gemeinsam ist die Idee, ganz spezielle Angebote zu schaffen. Die Resonanz und die Zahl der Teilnehmer sind sehr unterschiedlich.

Es gab auch Ideen und Vorschläge, wie man die Arbeit in Zukunft gestalten kann, um jüngere Betroffene für die Arbeit der Rheuma Liga zu gewinnen. In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten wir seit 2002 für den Arbeitskreis 35+ und haben von Beginn an die Partner der Betroffenen mit einbezogen. Das kam und kommt immer noch sehr gut an. Dies fand auch die Zustimmung der Anwesenden.

In der Mittagspause gab es ein kleines Fotoshooting aller ehrenamtlich tätigen Mitglieder mit einem Fotografen. Diese Aufnahmen sollen für den Internetauftritt des Bundesverbandes am Welt-Rheuma-Tag 2013 zum Thema Ehrenamt Verwendung finden.

Am Nachmittag gab es einen Vortrag durch Frau Eva Maria Käter zum Thema Social Media und die Rheuma-Liga. Sie erfasste den derzeitigen Stand der medialen Repräsentanz der Rheuma-Liga und erarbeitete Vorschläge für eine Nutzung weiterer Medien durch die Rheuma-Liga.

Social-Media-Aktivitäten sollen den Austausch zwischen rheumakranken Menschen fördern und unterstützen, so dass Informationen um das Thema Rheuma zeitnah verbreitet werden können.

Dazu gehört z.B. Facebook, das bereits von einigen Landesverbänden der Rheuma-Liga und deren Arbeitskreisen genutzt wird. Auch Twitter, Blogs, YouTube usw. können zu den zukünftigen Kommunikationsplattformen gehören. Die Rheuma-Liga soll attraktiver und jünger gestaltet werden.

Herr Cattelaens stellte einen Selbstmanagementkurs in der Rheuma-Liga vor.

Das Konzept sieht vor, dass man einen Vertrag mit sich selbst macht und so den Umgang mit Schmerzen durch wechselnde Entspannung und Bewegung lernt.

 Der Workshop hat uns gut gefallen. Wir haben einige interessante Anregungen und neue Ideen gewonnen. Der weite Weg hat sich also wieder einmal gelohnt. Es ist schade, dass nur einige wenige Vertreter der entsprechenden Altersgruppen den Weg nach Kassel gefunden haben.

 

 

Katrin und Thomas Hofmann

Ansprechpartner 35+ LV M-V  
     Teterow, 23.06.2013

 

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